Vorfall (Schilderung des Betroffenen): Ich ging (Kreuz, siehe Foto) über die Straße und mit lauten Quietschen sah ich in die Lichter des Autos. Er hätte mich um Haaresbreite umgefahren. An der Ecke schneiden und rasen viele, wenn Sie vom Zirkusweg in die Strasse am Trichter einbiegen (seine Fahrroute die dunkelroten Striche). Es war dunkel und ich habe mich extra vorher umgeschaut, dass keiner kommt. Ich kenne die Tücken der Ecke! Aber der war so schnell, ich hatte keine Chance !!! Ohne Anzuhalten fuhr er einfach davon! (mehr …)
Unfall: Ein 21 Jahre alter DriveNow-Fahrer fuhr betrunken (1,3 Promille) mit einem Mini durch die Stadt, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und überschlug sich. Laut Polizei soll er zudem mit stark überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. Der Fahrer und seine beiden Mitfahrer trugen Verletzungen davon. (mehr …)
Unfall: Ein Mercedes Car2Go fuhr mit hoher Geschwindigkeit in einen Renault Clio hinein. Es entstand ein hoher Sachschaden. Die Fahrer blieben unverletzt. (mehr …)
Unfall: Ein Drive-Now-Fahrer übersah angeblich eine rote Ampel und raste mit hoher Geschwindigkeit in einen VW Polo. Der BMW überschlug sich und richtete dabei einen hohen Sachschaden an. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Laut Augenzeugen soll der BMW etwa 100 Km/h schnell gewesen sein. Zudem soll der Fahrer unter dem Einfluß von Drogen gefahren sein. (mehr …)
Unfall: Eine Fahrradrikscha samt Fahrer und einem Fahrgast wurde von einem BMW-Mini, vermutlich ein Drive-Now-Fahrzeug, mit hoher Geschwindigkeit angefahren. Rikschafahrer und Mitfahrer wurden schwer verletzt.
Der Mini-Fahrer floh unmittelbar mit dem Unfallwagen vom Unfallort – angeblich mit quietschenden Reifen. (mehr …)
Vorfall: Ein Drive-Now-Fahrer raste mit seinem BMW-Mini mit sehr hoher Geschwindigkeit durch Berlin. Der Fahrer schien vollkommen “außer Kontrolle” zu sein, so daß die Polizei kaum folgen konnte. Außerdem fuhr er mehrere Male in den Gegenverkehr, um zu überholen. Die Ausrede des Fahrers, nachdem er gestellt worden war: Er habe es “eilig” gehabt. (mehr …)
Unfall: Ein Drive-Now-Fahrer wurde nach dem Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gefaßt. Er war mit 93 Km/h durch Berlin gefahren.
Der gestellte DriveNow-Kunde stritt ab, etwas von der Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Kilometern in der Stunde in geschlossenen Ortschatschaften gewußt zu haben. (mehr …)
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